Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Google Calendar & GMail für Android/iPhone mit zusätzlichen Feature
Google ist dafür bekannt, seine Services ständig zu erweitern und zu verbessern. Die letzten Änderungen betreffen das iPhone und die Android Plattform.
Für beide Plattformen stehen nun Detailverbesserungen an. Bisher war es nicht möglich auf Einladungen zu reagieren, einen Eventstatus zu ändern, Eventdetails zu bearbeiten und Gäste aus einer Einladung hinzuzufügen oder zu entfernen. Das alles soll nun bald möglich sein.
Die nächste Welle an Updates wird diese Änderungen sowohl beim iPhoneOS aus auch bei AndroidOS einbauen.
Anzumerken ist abschliessend, das diese Änderungen (vorerst) nur die englischsprachige Versionen der Applikationen betreffen.

Sony Ericsson und Huawei kündigen Android-Smartphones an
Sony Ericsson und Huawei kündigen Android Telefone an
Sowohl Sony Ericsson als auch Huawei kündigen für 2009 Mobiltelefone auf Basis der Android Plattform an.
Sony Ericsson plant die Einführung eines ersten Modells für die zweite Jahreshälfte 2009. Mancherorts ist die Rede von Oktober für das als CS8 bezeichnete Gerät.

Huawai hingegen bekräftigte das dritte Android Telefon auf den Markt bringen zu wollen. Das dritte, weil bereits die beiden HTC Telefone G1 und Magic miteinbezogen werden in die Veröffentlichungsreihenfolge. Huawei hatte auf dem Mobile World Congress in Barcelona einen Prototypen des Gerätes gezeigt. Es handelt sich um ein Touchscreen Gerät ohne Tastatur.


Documents-To-Go im Android Market
Das im Dezember 2008 von DataViz angekündigte Programmpaket “Documents-To-Go for Android” ist nun im Android Market zu finden und kann dort für knapp 20 € erworben werden.
Documents-To-Go gibt es bereits für Windows Mobile, SymbianOS, BlackberryOS und PalmOS.

Die Software unterstützt alle aktuellen MS Office-Formate (97, 2000, X, XP, 2003 and 2007 für Windows, aber auch 98, 2001, 2004, 2008 für Macintosh). Dies ermöglicht eine einfache Zusammenarbeit mit Kollegen und Freunden. Sowohl das betrachten der Dokumente, als auch das Bearbeiten ist mit dieser Software möglich. Unterstützt werden MS Word, MS Excel und MS Powerpoint aus dem MS Office-Paket. Die Eingabemöglichkeiten der Android Plattform werden voll unterstützt (Touchscreen, Trackball, Tastenfeld Navigation).
Eine weitere Besonderheit ist die Unterstützung durch Roadsync, welches eine Synchronisation über die Luft (engl.: over-the-air, OTA) ermöglicht. Hierbei werden Dokumentenänderungen sowie Emails in Echtzeit auf das mobile Endgerät übertragen.

Samsung kündigt Android-Smartphones an
Die Zahl der Anbieter die Android -Telefone anbieten werden wächst: Diese Woche gab Samsung – vertreten durch seinen Executive Vice President of Global Product Strategy – bekannt, noch in der ersten Jahreshäfte 2009 ein Smartphopne mit dem Mobiltelefonbetriebssystem aus dem Hause Google auf den Markt bringen zu wollen.

Geplant ist keine Exklusivität wie beim HTC Magic, sondern das Samsung Telefon wird wohl gleich bei mehreren Mobilfunkprovidern in Europa angeboten werden. Damit nicht genug: Es hieß weiterhin, das man plane, noch mindestens zwei weitere Android Telefone in 2009 auf den Markt zu bringen.
Das für Juni geplante Telefon soll ein Vollbildschirm-Gerät à la iPhone werden und sich designtechnisch stark am Omnia orientieren.

PalmOS-Applikationen unter webOS
Lange wurde spekuliert, ob der Palm Pre kompatibel zu PalmOS5 sein würde. Das Gerät basiert auf Palm’s neuem mobilen Betriebssystem webOS und bisher galt, daß es nur Applikation, welche speziell fuer webOS in CSS, Java Script oder HTML geschrieben wurden, laufen lassen können würde. Diese Einstiegshürde galt unter der Mehrheit der Palm-Anhänger als kritisch, weil alle bisher gekauften Programme nicht lauffähig sein würden, und die Investion womöglich auf der neuen Platform erneut getätigt werden müßte.
Wie kürzlich bekannt wurde, wird webOS und damit der im 4. Quartal in Deutschland erscheinende der Palm Pre einen PalmOS5-Emulator unterstützen, welcher in der Lage ist, eingeschrängt PalmOS-Applikationen laufen zu lassen. Die Einschränkung bezieht sich auf homogene Applikationen, welche zwar auf PalmOS, nicht jedoch auch Conduits und/order den Hotsync-Vorgang an sich setzen. So ist es beispielsweise möglich, ein Zeiterfassungsprogramm oder Fitness- oder Medizin-Programm (auch mit auf Speicherkarte abgelegten Datenbanken) zu installieren, nicht jedoch eine Aufgabenliste, welche den Abgleich mit dem PC mittels Hotsync benötigt. Dieses kann zwar immer noch als reine PalmOS5-Applikation unter webOS benutzt werden, nicht jedoch zum Datenabgleich. Hierdurch soll die Brücke zu den tausendfach (geschätzte 30.000 PalmOS-Programme) im Internet bereitgestellten und liebgewonnen PalmOS-Applikationen geschaffen werden, um eine leichte Übergangsphase von PalmOS zu webOS zu ermöglichen.
Langfristig werden alle großen Software-Firmen ihre Applikationen speziell an die Bedürfnisse von webOS anpassen, um den vollen Funktionsumfang zu erfassen, und alle Möglichkeiten des mobilen Betriebssystems webOS abzubilden. Der grundlegende Unterschied zwischen PalmOS zu webOS besteht darin, dass die Synchronisation unter PalmOS mit dem PC unter webOS jedoch mit dem Internet, der sog. Cloud (deu.: Datenwolke), geschieht. Während PalmOS z.B. Adressbestände noch mit dem PalmDesktop als Datenzentrale abgleicht, synchronisiert webOS mit Online-Datendiensten, wie beispielsweise Facebook, Google, etc.
Da die PalmOS-Applikationen nicht per Hotsync übertragen werden können, geschieht die Installation alternativ über eine virtuelle Karteninstallation. Im Falle des Palm Pre wird hier das interne 8 GB-Laufwerk als virtuelle Speicherkarte genutzt und die Daten darauf mittels USB-Wechseldatenträeger unter Windows, MacOS und Linux gebracht. Inwiefern eine solche Methode bei zwingend Hotsync-abhängigen Applikationen – wie beipsielsweise der Installation einer JVM unter PalmOS – fruchtet, ist derzeit unklar. Hier müssen evtl. alte PalmOS-Tools ihren Dienst verrichten, welche einen Hotsync simulieren, um die Installation zu vervollständigen.
Hersteller der PalmOS-Emulation namens “Classic” ist nicht etwa Palm selbst sondern die bekannte Software-Schmiede MotionApps, welche mit PalmOS-Applikationen, wie mRing, mOcean, mDesktop, mVoice, mRSS, etc., eine bekannte Größe qualitativ hochwertiger SW-Titel in der PalmOS-Welt darstellt. MotionApps hat hier eine Zwischenschicht zur bereits existierenden Access-PalmOS-Emulation (Access Garnet VM) bereitgestellt, so dass hier das Rad nicht neu erfunden werden mußte. Diese hat bereits auf dem Internettablet Nokia N810 eindruckvoll beweisen können, wie eine PalmOS-Emulation unter Linux funktioniert. Für webOS Classic sowie Access Garnet VM gelten die gleichen Limitierungen, dass kein Hotsync möglich ist, Installationen von internen Speicherkarten realisiert werden müssen, etc.
Mit der Möglichkeit, die derzeitge Applikationsvielfalt von PalmOS5 auch unter webOS weiterzuführen, hat MotionApps Wechselunsicheren eine grosse Entscheidungshilfe gegeben. Über drei viertel aller Applikationen werden auch zukuenftig unter webOS laufen und damit hat Palm mit seinem Software-Partner einen Schritt in die richtige Richtung getan.
Details sind in diesem Kurzfilm zu sehen.

Skype vs. T-Mobile geht in die zweite Runde
Skype bezweifelt, so ein Blogeintrag, die von T-Mobile angeführten technischen Gründe für die Blockierung von Skype auf dem iPhone. Nach Skypes Beobachtung gibt es “keine technische Begründung für diese willkürliche Sperrung von Skype”. Bei einer Vielzahl anderer Netzbetreiber auf der Welt gäbe es bei Skype-Nutzung auf dem iPhone keine Probleme. Skype kritisierte an dem Vorgehen von T-Mobile vor allem, dass damit das Geschäftsmodell des Anbieters zerstört würde, weil der Netzbetreiber den dafür notwendigen Zugang ins Internet blockiere. Des Weiteren bemängelt Skype, dass T-Mobile damit direkt gegen die Wünsche der Kunden vorgehe. Skype ist derzeit eines der häufigsten installierten Applikationen in Apples App Store. Skype bedauerte, dass Regulierungsbehörden weder in Deutschland noch in der Europäischen Union gegen diese “offensichtlich unfairen Praktiken” vorgehen und diese verbieten könnten. Schließlich zahlt der Kunde T-Mobile dafür, dass dieser einen uneingeschränkten Zugang ins Internet anbiete. Die größte Angst bei Skype ist nun, dass auch andere Internetdienste wie Twitter oder Facebook von T-Mobile verboten werden und dementsprechend nicht mehr auf Smartphones genutzt werden dürfen.
T-Mobile startet Blockade gegen Skype auf iPhone
Zum Start des internationalen Kongress für kabellose Kommunikation CTIA Wireless in Las Vegas am kommenden Mittwoch wird Skype auch eine offizielle Version für das iPhone vorstellen. Bislang konnte Skype auf dem iPhone von Apple nur über den Umweg einer universellen Instant Messaging Software wie Fring oder Nimbuzz – teilweise mit Qualitätseinbußen und weniger Funktionalitäten – genutzt werde. T-Mobile jedoch wird die Nutzung der Software über das eigene Mobilfunknetz nicht zulassen. Apples Smartphone wird in Deutschland exklusiv über T-Mobile vermarktet. Der Schutz der Netzleistung stehe im Vordergrund, begründete T-Mobile den Schritt gegenüber der Zeitung. Die Nutzung von Skype würde die Übertragungsgeschwindigkeiten verlangsamen oder das Netz gar überlasten. Laut Wirtschaftswoche wird T-Mobile Skype voraussichtlich auch bei einem Internetzugang über die Hotspots des Unternehmens unterbinden. Wie weit Telekom geht wird sich in den kommenden Tagen zeigen, denn ab morgen den 1. April startet die CTIA Wireless in den USA. Die Danto GmbH wird sie auf dem laufenden halten und über Neuigkeiten der nächsten Tage informieren.
Subjektive Surfgeschwindigkeit steigern mit Opera Mini Turbo
Wer mit seinem Smartphone unterwegs online geht, benutzt i.d.R. einen Browser. Hier gibt es einige Alternativen und die Darstellungs- bzw. Surfgeschwindigkeit steht in Abhängigkeit zum verwendeten Mobilfunknetzwerk. Naturgemäss arbeiten UMTS- (sog. 3G-) Netze schneller als EDGE (2.5G) oder GSM (2G)-Netzwerke. GSM-Netze sind – aufgrund ihres Alters von knapp 20 Jahren – global am besten ausgebaut, gefolgt von EDGE- und UMTS-Netzen. Auch die Nutzerzahlen spiegeln das wieder. Die meisten sind unter GSM, viele EDGE und meistenteils nur Geschäftsleute unter UMTS eingebucht. Auch sind GSM-Verbindungsendgelte günstiger, als solche für UMTS-Verbindungen. Für die Sprachtelefonie spielt das auch weiter keine Rolle, den man merkt keinen Untershied zwischen einem Telefonat über GSM, EDGE oder UMTS. Wer Videotelefonie benötigt, setzt auf UMTS. Das iPhone der ersten Generation hat seine Daten per EDGE empfangen, was von der Übertragungsgeschwindgkeit in der maximalen Ausbaustufe da aufhört, wo UMTS anfängt. Aber nicht nur die tatsächliche Datanrate der Mobilfunknetzwerke spielt für das Surfvergnügen eine Rolle, sondern auch die gefühlte Geschwindigkeit. So arbeitet Apple z.B. hart daran, national nur mit dem infrastrukturell stärksten Partner zusammen zu arbeiten, um Kundenunzufriedenheit aufgrund von Geschwindigkeitsproblemen vorzubeugen.
Ein anderer Ansatz ist, die Daten auch bei geringer Überrtagungsgeschwindigkeit schnell auf das mobile Endgrät zu bringen. Dazu werden Kompressionsverfahren eingesetzt, welche die Seite entsprechende des benutzten Smartphones anpassen und dann erst verschicken. Der Vorgang der Kompression passiert serverseitig und geht unmerklich langsamer, bedeutet aber auf dem Endgerät einen merklich beschleunigten Seitenaufbau.
Der mobile Browser Opera hat die Daten schon immer komprimiert und durch einen schnellen Seitenaufbau bestochen. Jetzt hat Opera “Opera Turbo” mit einer neuer Betaversion 9.7 des Opera-Browsers angekünfigt und in einem Video demonstriert, wie schnell der neue Beschleuniger in einem EDGE-Netzwerk arbeitet. selbst ohne Turbo ist Opera dem Windows Mobile-eigenen Internet Explorer noch weit überlgen. Mit dem Turbo ist die Benutzererfahrung signifikant gesteigert und die gleiche Webseite lädt in 5% der Zeit, die der Internet Explorer dafür benötigt.
Unabhängig vom schnelleren Seitenaufbau, der schnelleren Verbindung und des damit einhergehenden positiven Benutzererfahrung gegenüber gefühlt schnelleren Verbindungen spart der Endbenutzer aufgrund der Kompression auch bares Geld, für den Fall, dass er keine Daten-Option (z.B. Flatrate) hat. Wer für jedes Kilobyte bezahlen muss, ist dankbar für jede Ersparnis.
Wir empfehlen allerdings, auf jeden Fall die Kosten durch einen Inklusiv-Vertrag oder eine Flatrate zu deckeln, um sie nicht unkontrolliert ansteigen zu lassen. Simyo bietet beispielweise eine 1 GB “Flatate” zu einem monatlichen Preis von 10 EUR an, was unschlagbar günstig ist. Telefonate werden mit den marktüblichen 9ct/Min. abgerechnet und auch hier war Simyo vorreiter in günstigen Preisen. Da Simyo auf das Eplus-Netz aufbaut und der Düsseldorfer Mobilfunkanieter derzeit verstärkt seinen EDGE-Ausbau vorantreibt, ist der mobile Browser Opera Mini 9.7 mit Opera Turbo eine willkommende Ergänzung zum mobilen Surfvergnügen.

Günstigere Handykosten im EU-Ausland?
Erstmals wurden Obergrenzen für Gebühren bei der mobilen Datennutzung sowie beim SMS-Versand bestimmt. Nach den derzeitigen Plänen des Industrieausschusses des EU-Parlaments soll der Versand einer SMS im EU-Ausland künftig maximal 11 Cent zuzüglich Mehrwertsteuer betragen. Für deutsche Kunden ergibt das einen Preis pro Kurzmitteilung von rund 13 Cent. Einen weiteren Preisrutsch für den Verbraucher dürfte die Empfehlung bringen, dass alle geführten Telefonate per Handy oder Smartphone im EU-Ausland pro Sekunde abgerechnet werden sollen. Da die EU-Länder der grundsätzlichen Regelung bereits zugestimmt haben, hängt nun nur noch alles vom Parlamentsplenum und den EU-Regierungen ab. Wenn diese in baldiger Zukunft reagieren, könnten die neuen Preisobergrenzen bereits zum 1. Juli 2009 in Kraft treten. Dann steht auch dem nächsten Italienurlaub nichts mehr im Wege.
Twitter – Die Vögel zwitschern es von den Dächern…
Der Kurznachrichten-Dienst Twitter ist nicht nur bei jungen Leuten beliebt. Ähnlich der Vögel im Frühjahr, die aufgeregt die warme Jahreszeit ankündigen und in Scharen fröhlich trällern, spricht man hier vom Zwitschern der Teilnehmer, dem sog. Twittern.

Wer sich hier mitteilt, muss sich auf das Wesendliche konzentrieren. 140 Zeichen darf eine Nachricht kurz sein und ist damit kürzer als eine SMS im Mobilfunknetzwerk.
Twitter gilt auch als Micro-Blog(ging), d.h. es werden kleine Beiträge in kürzeren Abständen veröffentlicht, als es in einem normalen Blog der Fall wäre – Geschwindigkeit bestimmt das Bild. Twittern ist ein Querschnitt aus Internet Relay Chat (IRC) und Blog (Online-Tagebuch), mit der Geschwindgkeit des Chat und des Abonnementverhaltens des Blogs. Wer viele Tweets (Twitter-Beiträge) abonniert hat, bekommt bald Schwierigkeiten sich in dem Gezwitscher zurechtzufinden.
Auch der PUGcast ist bei Twitter und als Tweet zu beziehen. Da dieser geschützt ist, bedarf er unser Zustimmung. Das ist eine Sicherheitsmaßnahme und soll gleich die Funktionilität der Privatsphäre eines Twitterers demonstieren.
Aber Twitter ist auch als Soziales Netzwerk zu verstehen, da man Freunde über seinen (Stimmungs-) Zustand oder Tätigkeit auf dem Laufenden hält und damit soziale Kontakte pflegt. Mittlerweile haben auch Firmen den Dienst entdeckt und halten ihre Kunden über Updates, Preissenkunken oder Sonderaktionen auf dem Laufenden. Wer Twittert bekommt das Schnäppchen mit und kann Geld sparen.
Generell braucht man nur einen Browser, um Nachrichten erhalten und selbst verfassen zu können. Hierzu ist es ausreichend die Mobilseite von Twitter aufzurufen, damit man unterwegs auch eine schnelle Seitenansicht hat.
Wer es bequemer mag, installiert sich einen speziellen Twitter-Client, also ein Programm, welches entweder auf dem PC oder Smartphone installiert wird und die abonnierten Tweets (das Gezwitscher) der Freunde empfangen und darstellen kann. Applikationen sind für iPhone, PalmOS, Windows Mobile, Android und N810 verfügbar. Grundsätzlich kann auf jedem Gerät mit Mobilzugang und Browser (empfehlenswert ist hier Opera Mini auf anderen Geräten als iPhone) Twitter genutzt werden, allerdings sind spezielle Programme resourcenschonender und leichter zu bedienen.

Die harmonischste Lösung stellt der iPhone-Twitter-Client Twittelator Pro in der Version 2 dar. Hier gibt es sehr viele Einstellmöglichkeiten unter einem Dach. So kann man nicht nur Tweets empfangen und selber twittern sondern auch (Direkt-) Antworten abrufen, Tweets in Kategorien sortieren, nur bestimmte Nachrichten filtern, einfach Bilder und Links einfügen, etc. Das Programm kann per WLAN auch auf einem iPodTouch genutzt werden, kostet 4,99 USD und ist direkt in Apple AppStore verfügbar.
Aber auch für andere Platformen sind Twitter-Clients verfügbar. Eine kleine Auswahl ist nachstehend abgebildet.
Twitter Client für PalmOS
Twitter Client für Windows Mobile
Twitter Client für Android
Twitter Client für Nokia N810Wer lieber zu Hause am Windows-PC twittert, für den ist evtl. Madtwitter interessant. Dieses Programm blendet die Nachrichten in einem semi-transpansparenten Fenster dezent und schick unten rechts unter Windows ein.

