Archiv für März 2009

RIM: Aktulisierung der Webseite bestätigt Facebook-Client für Blackberrys

Die Gerüchte um die neue Facebook Applikation fuer Blackberry-Geräte reißen nicht ab. Kürzlich tauchte selbst auf den RIM-Seiten eine Leistungsbeschreibung der neuen Version auf, jedoch ist diese bisher noch nicht zu m Download verfügbar. Verärgerte Nutzer haben herausgefunden, dass der neue Facebook-Client wohl im April/Mai offiziell von RIM vorgestellt werden soll.
Die ersten Gerüchte einer neuen Facebook-Version für Blackberry kursieren seit November 2008 im Internet. Wie wir berichteten, sind seit letzter Woche die ersten Bildschirmfotos aufgetaucht, welche die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich zogen.

Unterdessen arbeite RIM mit Hochdruck an einer Fehlerkorrektur des Produktes, um grundlegende Kernfunktioniatäten sicherzustellen.

  • Facebook messages do not display correctly -KB17664
  • Link a Facebook friend to an existing contact on the BlackBerry smartphone - KB17090
  • Wall to Wall conversation threading - KB16332
  • Access Facebook for BlackBerry smartphones 1.5 using the Search application on the BlackBerry smartphone - KB16338
  • Reply to photo comments in Facebook for BlackBerry smartphones 1.5 - KB16340
  • Type an email address for a recipient who is not in your friends list in Facebook for BlackBerry smartphones 1.5 - KB16359
  • How to view or request a friend’s phone number in Facebook for BlackBerry smartphones 1.5 - KB16360
  • Add and update your phone number in Facebook for BlackBerry smartphones 1.5 - KB16361
  • Send Facebook messages to multiple recipients using Facebook for BlackBerry smartphones 1.5 - KB16363
  • Message conversation threading in Facebook for BlackBerry smartphones 1.5 - KB16364
  • Add Facebook friends to the Contacts application on the BlackBerry smartphone - KB16365
  • Send Facebook messages to a pre-defined Facebook friend distribution list - KB16366
  • Calling friends from Facebook for BlackBerry smartphones - KB16367
  • Integrate Facebook for BlackBerry smartphones 1.5 with the Messages application on the BlackBerry smartphone - KB16368
  • Minimum requirements for Facebook for BlackBerry smartphones 1.5 - KB16369
  • Add Facebook events to the Calendar application on the BlackBerry smartphone - KB16331

Google-Phone G1 sowie HTC Touch Phones droht Verkaufsstopp in Deutschland

Der Münchner Patentverwalter IPCom droht HTC damit, den Verkauf seiner Geräte, wie HTC Touch und Google-Phone G1, zu untersagen. Grundlage für das Vorgehen gegen HTC sei ein Urteil des Landgerichts Mannheim vom 27. Februar 2009 , so der IPCom-Geschäftsführer Gerhard Frohwitter. Es bestätige die Verletzung von “Serie 100″ genannten Patenten, die zwingend für den Betrieb von UMTS-Telefonen notwendig sind. Auch gegen Google sei, so Frohwitter, letzte Woche separate Klage eingereicht worden. Ein Sprecher von HTC erklärte auf Anfrage, dass man die Sache “sehr ernst” nehme. Man bleibe aber dabei, dass HTC in keinster Weise Patente verletzt habe. Hart käme ein Verkaufsstopp vor allem für Vodafone: Erst vor wenigen Wochen wurde das Vodafone-Magic mit Android-Betriebssystem in Barcelona vorgestellt. Es wird ebenfalls von HTC gefertigt und soll in Zukunft den Kampf mit dem beliebten G1 von T-Mobile aufnehmen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Sache weiter entwickelt. Sicher ist auf jeden Fall, dass Sie bis auf weiteres bei Dantotec Smartphones diverser Marken preisgünstig und mit kurzen Lieferzeiten erwerben können.  Auch das passende HTC- oder Blackberry Zubehör finden Sie bei Dantotec. Wir bieten eine große Anzahl an hochwertigen Produkten. Klicken sie sich doch einfach mal durchs Sortiment, bei Fragen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.

Wissensdatenbanken für die Hemdtasche

Smartphones sind schon lange nicht mehr reine Mobiltelefone. Sie sind Telefon, Addressbuch, Notizbuch, Aufgabenbliste, aber aber Navigationssystem, Multimedia-Spieler fuer Audio und Videodateien und zum Lesen unterwegs durchaus geeignet.

Ob im Beruf oder Privat, wer auf mobiles Wissen zurückgreifen möchte, um z.B. das Prinzip der Braunschen Röhre des Fernsehers, ein Element des Periodensystems, Napoleons Feldzüge oder das Alter der Erde nachzuschlagen, ist mit einer mobilen Enzyklopädie bestens beraten. Was nur wenige wissen: Das Web-Nachschlagewerk Wikipedia ist auch in ihrer Mobilversion auf nahezu allen populären Smartphone-Betriebssystemen verfügbar und durchaus zum schnellen Nachschlagen alsauch Schmökern geeignet. Mobilgeräte mit größerem Bildschirm, wie z.B. Internettablets, stellen die Informationen im Querformat besser lesbar dar, als die kleinen Bildschirme der Handys, auch auch für die Kleinst-Smartphones, wie das Sony Ericsson Xperia X1 ist das Format in ausreichender Größe lesbar.

Hierzu wird ein sog. eBook-Reader benötigt, ein Programm, welches den generischen Inhalt der Wikipedia auf unterschiedlichen Endgeräten darstellen kann. Der platformübergreifende Mobipocket Reader hat sich durchgesetzt und sticht durch butterweiches Scrolling, skallierbare Schriftarten und einfache Navigation hervor. Er ist für Windows, Blackberry, Windows Mobile, SymbianOS und PalmOS verfügbar.

 
Ausserdem kann ein Wörterbuch definiert werden, welches automatisch aufgerufen wird, sobald ein unbekanntes Wort abgeklickt wird. Das kann beispielweise bei dem Roman “Der Schwarm” ein physikalischer Sachverhalt mit Sprung in die Wikipedia sein oder in einem englischen Roman eine Vokabel, welche in einem Übersetzer nachgeschlagen wird. Als weiteres Komfortmerkmal von eBook-Readern können  Lesezeichen gesetzt und im gesamten Buch nach Schlagworten gesucht werden.

Die Wikipedia wird regelmässig von der Webversion in eine Mobilversion umgewandelt. Je nach Konvertierungsstufe, kann die Größe der Mobilversion varriieren. So gibt es eine reine Textversion, welche sehr schnell zur Verfügung steht (da die Umwandlung sehr schnell geht und nur wenige Tage dauert), aber auch solche mit Bildern, bei welcher der Konvertierungsprozess Wochen dauern kann. Die Aktualität der Wikipedia wird durch das Datum der letzten Kontertierung bestimmt und kann durchaus einige Wochen bis Monate alt sein. Für unterwegs hat sich die reine Textversion als praktikabel und guter Kompromiss herausgestellt. Die aktuelle Textversion der Wikipedia ist knapp 1,5 GB gross, da die deutsche Version die zweitgrößte nach der Englischen ist. Dazu benötigt man eine entsprechend große Speicherkarte für sein Smartphone.
Es gibt Versionen von 40 MB mit Basiswissen aus dem Jahr 2003 bis 1,4 GB – die letzte Version aus dem Juni 2008. Eine gute Zusammenfassung findet sich auf den Seiten des Politikers Axel Schäfers, welcher sich aktiv für die Verbreitung des Wissens unserer Welt einsetzt.

Das eBook überträgt man üblicherweise per Kartenleser direkt auf die Speicherkarte, der Mobipocket Reader hingegen wird auf das Smartphone synchronisiert.
Nun steht das komplette Wissen in der Hemdtasche bereit und untermauert fachkundige Diskussionen am Partyabend mit Fakten.

Interessante Hintergrundinformationen hat der PUGcast in seiner April-Ausgbe 2007 (Show Notes) vorgestellt.

Ankündigung: Documents to Go für iPhone/iPod Touch in 2Q2009

Was als die meist benutzte SW unter PalmOS gilt, schafft bald auch den Sprung auf andere Platformen und so kündigte Dataviz kürzlich an, Versionen des beliebten Office-Paketes im zweiten Quartal 2009 für iPhone bzw. iPod Touch und Android anbieten zu wollen.

Erst kürzlich hatte Dataviz eine Version für den Blackberry vorgestellt, womit inzwischen alle wichtigen Smartphone-Platformen abgedeckt sind (PalmOS, Windows Mobile, Symbian, Blackberry und bald auch iPhoneOS).

Auslaufen des 2-Jahres-Vertrag für iPhone = Chance für Palm Pre

Wie der Managing Director Roger McNamee von Elevation Partners (Palm’s Investor) kürzlich in einem Bloomberg-Interview bekannt gab, hegt er große Hoffnung, dass nach dem Auslaufen der 2-Jahres-Verträge der ersten iPhones, die Leute sich auf dem Markt umsehen und klar für das beste Smartphone, den Palm Pre, entscheiden werden.

Obwohl er selber langjähriger Apple-Fan und -Anwender ist (er
besitzt selbst 2 iPhones), sieht er Palm bei den Smartphones dennoch
vorne.

Das ganze Interview gibt es hier zu sehen:

Android: HTC-Handys von Verkaufsstopp bedroht

Wie heute das Handelsblatt in einer aktuellen Nachricht berichtet, sind Smartphones der Firma HTC mit dem Android Betriebssystem in einen Patentkonflikt verwickelt.

IP-Com aus Pullach bei München beansprucht bestimmte Patente an den Mobiltelefonen von HTC. Der Rechteverwerter ist schon durch Patentstreitigkeiten mit Nokia Ende Januar 2009 auffällig geworden, wie die Süddeutsche Zeitung berichtete, und behauptet Anfang 2007 von der Robert Bosch GmbH Patente erworben zu haben, welche sie nun bei diversen Firmen vertreten wird. Nokia wiess die Forderungen von IP-Com zurück und bezeichnete einige der Patente als ungültig und die finanziellen Forderungen von IP-Com als überzogen.

In letzter Konsequenz könnte das bedeuten, daß HTC Telefone mit Android Betriebssystem vom Markt genommen werden müssen, falls sich HTC weigert diesen Ansprüchen nachzukommen.

Facebook-Applikation für viele Smartphones verfügbar

Facebook ist in den letzten Monaten sehr populär geworden und hat seit seiner Öffnung für ausländische Studenten einen Ansturm an Registrierungen erfahren. Auch Palm hat zur Vorstellung des Palm Pre auf der CES im Januar 2009 Facebook als Kooperationspartner vorgestellt und Sheryl Sandberg, Facebook’s COO, machte klar, dass Mobilgeräte im Fokus der nächsten Facebook-Entwicklungen stehen.

Der Trend hat sich klar und unaufhaltsam vom PC auf Mobilgeräte fortgepflanzt. Wie mobiles Twittern erobert die Social Networking Platform Facebook verschiedenste Smartphones. Mittlerweile sind Applikationen für PalmOS, iPhone und neuerdings auch für Windows Mobile und demnächst auch für Blackberry.

Die Windows Mobile-Version wurde durch findige Benutzer aus einer frühen Windows Mobile 6.5 Version herausgelöst und ist auf herkömmlichen Windows Mobile 6-Versionen für Professional (Touchscreen) und Standard (Nicht-Touchscreen) sowie auch unter verschiedensten Bildschirmauflösungen und -formaten, wie VGA, QVGA, WQVGA+, lauffähig.

Blackberry startet mit eigenem App Store

Ähnlich den schon am Markt befindlichen Stores für Anwendungen auf Smartphones, genannt seien hier der iPhone App Store und Android Market, startet nun auch Blackberry einen solchen Marktplatz im Internet, um zentral Software für das Blackberry OS einkaufen zu können.

Unter der Adresse www.blackberry.com/appworld kann man sich für den Download der App World registrieren lassen.

Wie Blackberry Inc. weiter mitteilt, wird es sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Anwendungen im Store geben.
Der Einstiegspreis für Bezahl-Applikationen wird in Europa bei 2,75 € liegen und ist damit
deutlich teurer als z. B. der Apple App Store, bei welchem es auch Bezahlanwendungen für unter einem Euro gibt.

Warten auf den Palm Pre hinterläßt Finanzloch bei Palm

Mit der Ankündigung des Palm Pre hat Palm einen wahren Regen an Zuspruch und Begeisterung losgetreten. Keinem anderem Smartphone wird eine ähnlich wachrüttelnde Benutzer-Erfahrung nachgesagt, wie es das iPhone bei Markteinführung hatte.

Die Erwartungen sind jedoch so gross, dass viele potentielle Nutzer Ihr Kaufverhalten derzeit zurückschrauben, um gleich den Palm Pre anstatt eines anderen aktuellen Smartphones zu kaufen, welcher zum Herbst in Deutschland, erscheinen soll.

Das führt nachhaltig zu Umsatzeinbußen und einem Finanzloch, da auch der Palm Pro – Palm’s derzeitiges Windows Mobile Frlaggschiff – nicht in ausreichenden Stückzahlen geliefert werden kann. Entgegen der Analystenerwartungen von 160 Millionen US-Dollar, viel Palm’s Umsatz  im dritten Quartal 2008/2009 auf 85 bis 90 Millionen US-Dollar, was einen Rückgang auch im sechsten Quartal in Folge bedeutet. Palm’s CEO Ed Coligan spricht von einer schwierigen Übergangszeit bis zur Marktverfügbarkeit des Palm Pre, ist aber optimistisch, den Termin des Verkaufsstarts wie angekündigt halten zu können.

Seit Ankündigung des Palm Pre zur CES im Januar 2009 ist das Aktienkurs des Unternehmens tendentiell wieder steigend.

Mobile World Congress 2009: Vodafone und HTC stellen Android Telefon ‘HTC Magic’ vor

HTC stellte auf dem Mobile World Congress (MWC) ein weiteres Modell mit Android Betriebssystem vor. Neben dem bereits am Markt erhältlichen HTC G1, hat HTC nun das Magic im Portfolio.

Andere Mobiltelefonhersteller, wie Huawei, Samsung oder Sony – von denen man dachte, daß diese ebenso Modelle mit Android OS vorstellen würden – vertrösteten die Presse auf die zweite Jahreshälfte 2009.

Der Mobilfunkprovider Vodafone, der das HTC Magic exklusiv vermarkten darf, sagte, man beabsichtige das HTC Magic in diesem Frühjahr europaweit auf den Markt zu bringen. Als Länder wurden genannt: Großbritannien, Spanien, Deutschland und Frankreich. In Italien wird das Telefon ebenfalls angeboten werden, dort allerdings nicht exklusiv von Vodafone.


Zu den technischen Daten:

Das Telefon ähnelt dem G1 stark, hat aber als wesentlichen Unterschied keine Tastatur sondern einen Touchscreen mit einer Diagonale von 8,1 cm. Das Telefon hat jedoch den aus dem G1 bekannten Trackball.

Beim HTC Magic handelt es sich um ein Quadband Telefon, somit steht einem globalem Einsatz nichts im Wege. Hilfreich dabei sind die aus dem G1 bekannten Anwendungen, welche auch auf dem Magic bereits vorinstalliert sein werden. Zu nennen sind hierbei ein eMail-Client für Gmail der sowohl POP3 als auch IMAP unterstützt, ein Webkit basierter Browser, Google Maps und Google Search.

Vodafone-Kunden werden auf den Android Market Zugriff haben. Dort findet der Anwender sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Zusatzsoftware für das Android OS. Das Angebot im Android Market wächst ständig und reicht von einfachen Spielen bis hin zu rudimentären Navigationsanwendungen.

Das HTC Magic wird es in zwei Farben geben: die weiße Ausführung, für in Großbritannien, Spanien und Frankreich; die schwarze für Deutschland und in beiden Farben für Italien.

Den exakten Starttermin gab Vodafone leider nicht bekannt, wohl aber die Zusatzinformation das man beabsichtige das Telefon auch in weiteren Ländern anbieten zu wollen als in den bereits genannten.